Es ist eine der ungewöhnlichsten Geschichten der jüngsten Automobilgeschichte: Mitsubishi, einst Vorreiter der Elektromobilität mit dem i-MiEV, verschwand über ein Jahrzehnt lang vom elektrischen Radar. Zuletzt war der Kleinwagen i-MiEV in Deutschland im Jahr 2016 erhältlich, danach herrschte elektrische Funkstille. Jetzt die Rückkehr! Und sie fällt deutlich selbstbewusster aus, als viele es erwartet hätten. Der neue Eclipse Cross Electric präsentiert sich als vollwertiges Kompakt-SUV mit ernstzunehmenden Reichweitenwerten, einem durchdachten Interieur und einem klaren Anspruch: Alltagstauglichkeit ohne Kompromisse.
Mitsubishi Eclipse Cross: Eigenständig, aber mit erkennbarer Verwandtschaft
Unser Testwagen trägt das Ausstattungslabel Diamant Top und kostet aktuell 48.790 Euro in der Grundausstattung. Davon kannst du aber noch bis zu 6.000 Euro staatliche E-Auto-Förderung abziehen. Ein weniger umfangreich ausgestattetes Modell gibt es auch (Diamant Plus). Es kostet mindestens 43.990 Euro. Das ist kein Schnäppchen, aber gemessen an dem, was geboten wird, ein durchaus vertretbarer Einstiegspreis in das obere Segment der Ausstattungslinien. Im Leasing bietet Mitsubishi das E-Auto ab 199 Euro monatlich an. Über unseren Partner LeasingMarkt.de geht es bei rund 250 Euro pro Monat los.

Der Mitsubishi Eclipse Cross teilt seine technische Plattform mit dem Renault Scénic E-Tech (Test) – ein offenes Geheimnis, das Mitsubishi selbst nicht verleugnet. Die sogenannte AmpR-Medium-Plattform (auch bekannt als CMF-EV) der Renault-Nissan-Mitsubishi-Allianz bildet das Fundament. Mit 4,47 Metern Länge und 1,86 Metern Breite sind die Außenmaße nahezu deckungsgleich mit dem französischen Bruder.
Doch Mitsubishi hat dem Eclipse Cross ein klar eigenes Gesicht verpasst. Die weiterentwickelte „Dynamic Shield 2.0″-Designsprache dominiert die Front: Markante LED-Tagfahrlichter flankieren eine dreidimensionale Wabenstruktur, die den Kühlergrill-Bereich strukturiert – auch wenn bei einem reinen Elektrofahrzeug natürlich keine aktive Kühlung in dieser Form nötig ist. Der Effekt ist dennoch wirkungsvoll: Die Front wirkt kraftvoll und unverkennbar japanisch.

Seitlich zieht sich eine in J-Form geschwungene Charakterlinie vom vorderen Kotflügel bis zum Heck, was dem Fahrzeug eine dynamische Silhouette verleiht. 19- oder 20-Zoll-Leichtmetallräder – je nach Ausstattung – unterstreichen den sportlichen Anspruch. Das Heck schließlich trägt das Mitsubishi-typische Hexagon-Motiv und eine neu gestaltete LED-Lichtgrafik, die breiter und moderner wirkt als beim Renault-Pendant. Ein Dachkantenspoiler vermittelt einen Hauch von Sportlichkeit.

Der Eclipse Cross schafft es, trotz der geteilten Basis eine eigene Identität zu entwickeln. Wenngleich die Seitenlinie dem geübten Auge die Renault-DNA nicht vollständig verhehlen kann.
Innenraum: Aufgeräumt, hochwertig, durchdacht
Das Cockpit des Eclipse Cross Diamant Plus überrascht positiv. Mitsubishi hat den Innenraum konsequent aufgeräumt und schafft so ein ruhiges, modernes Ambiente, das den Fahrer nicht mit Schalterorgien erschlägt. Im Zentrum der Bedienung steht ein 12 Zoll großes Infotainment-Touchscreen (vertikal ausgerichtet, in niedrigeren Ausstattungslinien nur 9 Zoll), ergänzt durch ein digitales Kombiinstrument in ebenfalls 12 Zoll. Beide Bildschirme sind klar ablesbar, der Touchscreen reagiert schnell auf Eingaben. Gut: Unter dem Center-Bildschirm sind physische Tasten für die Steuerung der wichtigsten Klima-Funktionen (es steht serienmäßig eine 2-Zonen-Klimaautomatik bereit) nutzbar. Eine Wärmepumpe für effizienteres Fahren im Winter ist serienmäßig an Bord.

Besonders hervorzuheben ist die Google-Built-in-Integration: Google Maps, Google Assistant und Google Play sind nativ eingebettet – ohne Umweg über eine Spiegelung. Ergänzend stehen Apple CarPlay und Android Auto kabellos zur Verfügung. Wer sein Smartphone lieber physisch auflädt, findet eine induktive Ladeschale unterhalb der Mittelkonsole. Die Sprachsteuerung: Gut, aber nicht ideal. Das Öffnen der Fenster klappte im Test beispielsweise nicht per Sprachbefehl. Dafür aber beispielsweise der Wechsel des Radiosenders oder das Einschalten der Sitzheizung.

Keine durchgehende Mittelkonsole im Mitsubishi Eclipse Cross
Die Materialanmutung in der Diamant-Top-Ausstattung liegt auf ordentlichem Niveau. Weiche Oberflächen und dezente Nähte schaffen im Zusammenspiel mit der Ambientebeleuchtung ein angenehmes Raumgefühl. Mitsubishi setzt aber auf viel Hartplastik. Hier wäre etwas mehr Liebe zum Detail schön gewesen. Auf eine durchgehende Mittelkonsole wird verzichtet, was einerseits für viel Beinfreiheit sorgt, andererseits aber keine Fläche zum Anlehnen des Beines während der Fahrt bietet.
Die Stoffsitze bieten guten Seitenhalt und sind auch über lange Strecken bequem. Wer noch mehr Verwöhnung wünscht, kann das optionale Luxury-Paket dazubuchen, das 6-fach elektrisch einstellbare Sitze mit Massagefunktion, ein elektrisch dimmbares Panorama-Glasdach sowie ein Harman-Kardon-Soundsystem mit neun Lautsprechern und 410 Watt umfasst. Eine Besonderheit: Das Luxury-Paket enthält auch eine Gesichtserkennung, die Fahrprofile automatisch erkennt und Sitz sowie Google-Einstellungen entsprechend an den Vorlieben des Fahrers anpasst. Die Daten verbleiben dabei laut Hersteller lokal im Fahrzeug.
Auffällig: Ab etwa 100 km/h sind Windgeräusche deutlich wahrnehmbar. Sowohl auf der Fahrer- als auch auf der Beifahrerseite. Möglicherweise sind die großen Seitenspiegel eine Ursache dafür.
Platz in der zweiten Sitzreihe und im Kofferraum
Im Fond geht es ebenfalls großzügig zu. Mitsubishi hat den Radstand von 2,79 Metern gut genutzt, sodass auch groß gewachsene Mitfahrer auf der Rückbank bequem sitzen – mit viel Kopffreiheit, aber nicht komplett auf dem Sitzpolster aufliegenden Oberschenkeln. Das Kofferraumvolumen beträgt bis zu 487 Liter und wächst beim Umlegen der Rücksitze auf beachtliche 1.670 Liter. Im Unterboden des Kofferraums ist nur ein kleines Fach zu finden. Immerhin ausreichend groß, um hier ein AC-Ladekabel zu verstauen. Ein Frunk unter der Motorhaube gibt es nicht.

Ein kleiner Wermutstropfen: Die Ladefläche ist bei umgeklappten Sitzen nicht vollständig eben, was das Beladen großer Gegenstände etwas erschwert. Und: Es muss eine hohe Laderampe überwunden werden. Der tiefe Kofferraumboden macht auch das Verstauen einer Hundebox schwieriger. Selbst eine Box für einen Hund der Größe eines Labradors oder Golden Retrievers (91 x 58 x 61 Zentimeter) passt in den Kofferraum, ohne die Rücksitze umlegen zu müssen. Gut! Bequemes Ein- und Aussteigen ist für den Vierbeiner ob der hohen Landekante aber eher nicht möglich. Wiederum erfreulich ist, dass die Heckklappe in höheren Ausstattungsvarianten elektrisch öffnet und schließt.

Antrieb und Fahrleistungen: Souverän und entspannt
Das Herzstück des Eclipse Cross ist ein Elektromotor an der Vorderachse mit einer Leistung von 160 kW (218 PS) und einem maximalen Drehmoment von 300 Newtonmetern, das – wie bei Elektrofahrzeugen üblich – vom ersten Moment an vollständig anliegt. Das Ergebnis ist eine gleichmäßige, kräftige Beschleunigung, die im Alltag sehr angenehm ist. Es geht weniger mit einem Punch, sondern eher sanft nach vorn. Von null auf 100 km/h vergehen laut Werksangabe 7,9 Sekunden – für ein rund 1.900 Kilogramm schweres SUV ein ordentlicher Wert. Die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 170 km/h begrenzt (175 km/h vom Digitaltacho ablesbar), was für deutsche Autobahnen ausreichend ist, sportlich ambitionierten Fahrern aber zu denken geben könnte.

Vier Fahrmodi stehen zur Wahl und lassen sich über einen Knopf direkt am Lenkrad wechseln. Sie erlauben es, das Fahrzeug von sanft-komfortabel bis hin zu etwas flotterem Ansprechen zu konfigurieren. Im Eco-Modus lässt sich die Effizienz spürbar steigern; im Comfort-Modus, den wir auf fast allen Fahrten genutzt haben, fährt sich der Eclipse Cross ausgewogen und souverän. Die Verzögerung des Fahrzeugs (Rekuperation) lässt sich in vier Stufen nach den persönlichen Vorlieben einstellen. Dafür stehen Schaltwippen hinter dem Lenkrad zur Verfügung. Eine fünfte Stufe aktiviert das 1-Pedal-Driving, das besonders in der Stadt viel Spaß macht. Es muss aber nach jedem Motorstart neu aktiviert werden. Ein Gangwahlschalter ist hinter dem Lenkrad verbaut.

Eine Allradvariante bietet Mitsubishi derzeit nicht an – der Eclipse Cross bleibt rein frontgetrieben. Das ist für den städtischen und suburbanen Alltag kein Problem, macht den Wagen aber für Kunden mit Anhänger oder regelmäßigen Ausflügen in unwegsameres Gelände weniger interessant. Die gebremste Anhängelast liegt bei 1.100 Kilogramm.
Fahrwerk und Handling: Komfort hat Vorrang
Der Eclipse Cross ist klar auf Komfort ausgerichtet – und das merkt man positiv. Das Fahrwerk filtert Unebenheiten solide weg, ohne dabei jedes Feedback vom Untergrund zu eliminieren. Die Abstimmung ist spürbar straff, ohne dabei unkomfortabel zu wirken. Auf kurvigen Landstraßen zeigt sich der Eclipse Cross für ein Fahrzeug seiner Klasse recht agil – Fahrfreude pur ist jedoch nicht sein primäres Ziel.
| Jahr | 2025 |
| Verfügbarkeit | ja |
| UVP | 43.990,00 € |
| Systemleistung in kW | 160 kW |
| Systemleistung in PS | 218 PS |
| Reichweite nach WLTP | 635 km |
| Ladeleistung (DC/HPC) | 150 kW |
| Ladeleistung (AC) | 22 |
Die Lenkung ist leichtgängig und für den Alltag ausreichend direkt. Wer auf einer Landstraße das Lenkrad dreht, bekommt eine klare, vorhersehbare Reaktion zurück. Auf der Autobahn liegt der Eclipse Cross ruhig und spurstabil – genau das, was man von einem Langstreckenreisenden erwartet.
Reichweite: Das starke Argument – theoretisch!
Hier liegt der wohl schlagkräftigste Trumpf des Eclipse Cross: die Reichweite. Der 87-kWh-Lithium-Ionen-Akku ermöglicht nach WLTP-Norm bis zu 635 Kilometer. Das positioniert den Eclipse Cross klar als Langstreckenspezialisten in seinem Segment. Theoretisch! Denn in der Praxis sind wir auf der Autobahn-Langstrecke bei weitgehender Einhaltung der Richtgeschwindigkeit von 130 km/h nur 390 Kilometer gekommen. Ein deutlicher Unterschied.
- durchschnittlicher Verbrauch in der Stadt: 14,3 kWh / 100 km
- durchschnittlicher Verbrauch auf der Landstraße: 16,5 kWh / 100 km
- durchschnittlicher Verbrauch auf der Autobahn: 20,3 kWh / 100 km
Auffällig: Der überraschend niedrige Verbrauch auf innerstädtischen Fahrten. Weniger erfreulich hingegen: Wenn du auf der Autobahn mit 150 bis 160 km/h unterwegs bist, steigt der Verbrauch deutlich an. Mit knapp 30 kWh / 100 km musst du dann in jedem Fall rechnen.
Mitsubishi Eclipse Cross laden – Licht und Schatten
An der Gleichstrom-Schnellladesäule nimmt der Eclipse Cross über den Ladeanschluss vorne rechts mit bis zu 150 kW Ladeleistung an. Von 15 auf 80 Prozent vergehen damit laut Hersteller rund 37 Minuten – solide, aber definitiv keine Spitzenmarke im Wettbewerbsumfeld. Wir haben zwei Ladevorgänge an der Schnellladesäule bei frühlingshaften Temperaturen protokolliert, nachdem uns das Auto über das Navigationssystem zu einer Ladesäule navigierte hat.
- 13 auf 80 Prozent bei 12 Grad Celsius in 41 Minuten mit maximal 105 kW
- 13 auf 80 Prozent bei 14 Grad Celsius in 38 Minuten mit maximal 131 kW
Ab 80 Prozent Akkustand lag die Ladeleistung bei nur noch 50 bis 60 kW, ab 90 Prozent bei 30 bis 35 kW.

Wechselstrom wird serienmäßig mit 11 kW geladen; optional sind auch alltagstauglichere 22 kW möglich, was die Ladedauer von 0 auf 100 Prozent von neun auf fünf Stunden reduziert. Jedoch kostet dieses im Alltag hilfreiche Extra satte 1.400 Euro Aufpreis.
Die intelligente Routenplanung des Infotainmentsystems bezieht den aktuellen Ladezustand und die Standorte von Ladesäulen in die Navigation ein – eine sinnvolle Funktion, die Ladestopps auf langen Etappen vorausschauend einplant.
Sicherheit und Assistenzsysteme: Fünf Sterne, zu Recht
Ende 2025 absolvierte der Mitsubishi Eclipse Cross den Euro-NCAP-Crashtest – und erzielte das Bestniveau von fünf Sternen. Das ist kein Zufallsergebnis: Der Wagen verfügt über bis zu 20 Fahrassistenzsysteme, darunter das MI-PILOT-System (Mitsubishi Intelligent Pilot) mit adaptiver Tempoautomatik und Spurführung, eine Rückwärts-Notbremsfunktion, einen Totwinkelassistenten sowie einen Ausstiegsassistenten, der vor Radfahrern und anderen Verkehrsteilnehmern beim Öffnen der Tür warnt. Diese Assistenten arbeiten im Alltag unauffällig und zuverlässig im Hintergrund – genau so soll es sein. Und wenn jener Warnton stört, der beim Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit stört: zweimaliges Drücken eines kleinen Schalters links neben dem Lenkrad schaltet die akustische Bimmelei aus.
Garantie: Langfristig abgesichert
Mitsubishi gewährt auf den Eclipse Cross eine 5-jährige Herstellergarantie bis 100.000 Kilometer. Wer die Wartung im Vertragsnetz durchführen lässt, kann die Garantie dreimal um jeweils ein Jahr verlängern – auf bis zu acht Jahre oder 160.000 Kilometer. Die Fahrbatterie ist separat mit 8 Jahren bis 160.000 Kilometer abgesichert. Das ist ein starkes Versprechen, das den Eclipse Cross auch für Flottennutzer interessant macht.
Fazit: Überzeugender Neustart mit kleinen Einschränkungen
Der Mitsubishi Eclipse Cross Diamant Top macht vieles richtig. Er bietet eine der größten Reichweiten in seiner Klasse, ein modernes und durchdachtes Interieur, überzeugende Sicherheitsausstattung und eine Garantie, die Vertrauen schafft. Das Fahrwerk ist komfortabel, der Antrieb souverän, und das Design – trotz der Renault-Basis – autark genug, um als eigenständiges Fahrzeug wahrgenommen zu werden.
Die Schwachstellen sind überschaubar: kein Allrad, kein ebener Ladeboden und eine DC- und HPC-Ladeleistung, die dem Wettbewerb gegenüber nur Mittelmaß ist. Wer jedoch einen alltagstauglichen, reichweitenstarken und gut ausgestatteten Elektro-SUV sucht, der auch auf der Langstrecke keine Schweißausbrüche verursacht, wird beim Eclipse Cross sehr gut bedient.

Wir finden: Das Comeback von Mitsubishi bei E-Autos ist gelungen – und es klingt nach mehr. Wir freuen uns darauf; würden es aber begrüßen, wenn wieder klassischere Türgriffe verbaut werden. Denn die versenkbaren Türgriffe des Eclipse Cross waren in manchen Situationen nicht ausgefahren, obwohl sie es eigentlich hätten sein sollen. Immerhin lassen sich die Türen trotzdem über die versenkten Griffe öffnen, wenn man weiß, welche Blenden man wie zu drücken und ziehen hat.
Vorteile Mitsubishi Eclipse Cross
- niedriger Verbrauch
- eher auf Komfort als auf Sportlichkeit ausgerichtet
- stabile Straßenlage
- gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
- optionales 22-kW-Laden (AC)
Nachteile Mitsubishi Eclipse Cross
- nur durchschnittliche Ladeeigenschaften am Schnelllader
- Verbrauch steigt bei hohen Geschwindigkeiten stark an
- kein Allrad-Modell verfügbar
- Auto mit starken Ähnlichkeiten zum Renault Scenic
- tiefer Kofferraumboden

Der Mitsubishi Eclipse Cross EV ist ein komfortabler, geräumiger Elektro-SUV mit guter Reichweite und ruhigem Fahrverhalten. Schwächen sind die nur durchschnittliche Ladegeschwindigkeit, wenig Dynamik und geringe Eigenständigkeit im Vergleich zur Konkurrenz.
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