Für alle Gartengrößen: Hersteller startet Mähroboter-Ausverkauf

Für alle Gartengrößen: Hersteller startet Mähroboter-Ausverkauf

Rasenpflege ist eine undankbare Gartenarbeit: Sie wiederholt sich alle paar Tage und ist nach 20 Minuten schon wieder überholt. Mähroboter erledigen das inzwischen zuverlässig. All das mittlerweile ohne das nervige Verlegen eines Begrenzungsdrahts. RoboUP, ein Mähroboter-Newcomer, hat gerade drei Geräte im Angebot. Wir haben uns angesehen, für wen sich welches lohnt.

RoboUP T1200 Pro: das Modell für große Gärten

Das Topmodell der TM01-Serie kostet aktuell 799 statt 1.549 Euro, ein Rabatt von 750 Euro beziehungsweise 48 Prozent. Dazu legt RoboUP eine Garage im Wert von 159 Euro gratis bei, was den rechnerischen Vorteil auf bis zu 909 Euro schraubt.

Der T1200 Pro vereint zahlreiche Navigationstechnologien in einem Gerät. Er navigiert mit einer Kombination aus RTK-Satellitensignal, visueller Erkennung per Kamera (vSLAM) und einer Trägheitssensorik. Ein Begrenzungskabel entfällt komplett: Die RTK-Antenne wird auf einem Spieß im Garten oder an der Hausfassade befestigt. Laut Hersteller sind bis zu 1.500 Quadratmeter drin, pro Akkuladung mäht er rund 100 Minuten und lädt in 70 Minuten wieder auf. Die Schnitthöhe lässt sich per App zwischen 3 und 6 Zentimetern einstellen. Schließlich soll der Mähroboter (Bestenliste) Steigungen von bis zu 45 Prozent schaffen.

RoboUP T600: gleiche Technik, aber für kleinere Gärten

Wer weniger Fläche hat, greift zum T600 für 599 statt 1.199 Euro. Hier sparst du 50 Prozent und erhältst Ersatzmesser im Wert von 29,99 Euro dazu. Technisch ist der T600 der kleine Bruder mit identischem Gehäuse, gleicher Navigation aus RTK und Kamera und ebenfalls elektrischer Schnitthöhenverstellung. Der Unterschied liegt in der Ausdauer: rund 45 Minuten Mähzeit pro Ladung und eine empfohlene Fläche von bis zu 800 Quadratmetern. Schließlich soll er laut Hersteller Passagen ab einer Breite von 80 cm meistern und soll mit maximal 56 dB leise genug für den Betrieb in Wohngebieten sein.

RoboUP Raccoon 2 SE: Einsteiger ohne App-Zwang

Der Raccoon 2 SE ist der günstigste im Trio: 499 statt 629 Euro, ebenfalls mit Ersatzmessern. Dieses Modell hat im Test für einige Überraschungen gesorgt. Der Raccoon 2 SE verzichtet komplett auf RTK und navigiert nur per Kamera. Begrenzungskabel, Antennenmast, lange Einarbeitung: alles nicht nötig. Driftet man bei der Kartierung beim manuellen Anlernen von der Rasenkante ab, weist die App sofort darauf hin. Fürs eigentliche Mähen genügt danach theoretisch ein Knopfdruck am Gerät.

RoboUp Raccoon 2 SE
RoboUp Raccoon 2 SE Image source: Thomas Kern / inside digital

Der Funktionsumfang der App ist für 500 Euro ungewöhnlich: Man wählt zwischen „Schneiden bis zur Kante“ und „Auf Kante fahren“, was das klassische Problem zu großer Randabstände weitgehend löst, dazu zwischen paralleler Fahrweise und Chaos-Prinzip. Die Schnitthöhe liegt in 5-Millimeter-Schritten zwischen 3 und 8 Zentimetern, ein Menüpunkt „Wildtierschutz“ sperrt Uhrzeiten. Angesichts der Nachtfahrverbote für Mähroboter ein sinnvoller Schalter. Die KI-Kamera erkannte kleine Bälle und Äste zuverlässig, einen blauen Gartenschlauch übersah sie allerdings. Trotzdem: der beste Mähroboter für rund 500 Euro.

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  • Sou criador do MdroidTech, especialista em tecnologia, aplicativos, jogos e tendências do mundo digital. Com anos de experiência testando dispositivos e softwares, compartilha análises, tutoriais e notícias para ajudar usuários a aproveitarem ao máximo seus aparelhos. Apaixonado por inovação, mantém o compromisso de entregar conteúdo original, confiável e fácil de entender