Samsung hat sein Outdoor-Flaggschiff im Wearables-Segment neu aufgelegt. Die Galaxy Watch Ultra 2 ist die leistungsstärkste Smartwatch, die der Hersteller derzeit im Programm hat. Gedacht ist sie für Menschen, die eine Uhr nicht nur zum Schrittezählen tragen, sondern auch beim Trailrun, unter Wasser beim Tauchen oder auf mehrtägigen Touren auf sie angewiesen sind. Auf dem Papier hat Samsung an genau den Schrauben gedreht, die beim ersten Ultra-Modell für Kritik gesorgt haben: Akku, Display-Helligkeit, Ladetempo. Ob das im Alltag hält, was die Datenblätter versprechen, klären wir hier. Und zwar mit einem ehrlichen Blick darauf, was Marketing ist und was tatsächlich bleibt.
Design: robust, aber spürbar schlanker
Am Grundkonzept ändert Samsung nichts: Das Gehäuse besteht weiterhin aus stoßfestem Titan, die Front schützt kratzfestes Saphirglas. Die Ultra 2 kommt ausschließlich in 47 Millimetern und in zwei Farben, Titanium Silver (unser Testgerät) und Titanium Gray. Wer eine kleinere Variante für schmale Handgelenke sucht, wird bei der Ultra-Reihe also weiterhin nicht fündig. Dafür gibt es die reguläre Galaxy Watch 9, die parallel ebenfalls neu vorgestellt wurde.

Die spannendste Änderung ist die Bauhöhe. Samsung hat das Innere neu konstruiert und die Gehäusedicke nach eigenen Angaben um zwölf Prozent reduziert – von rund 12,1 Millimetern beim Vorgänger auf jetzt 10,7 Millimeter. Das ist primär deswegen bemerkenswert, weil gleichzeitig ein deutlich größerer Akku verbaut wurde. Mit einem Gewicht von rund 85 Gramm (mit Armband) bleibt die Uhr aber ein Brocken.
Ist das ein Nachteil? Nicht zwingend! Denn wirklich störend ist das hohe Gewicht der Uhr im Alltag nicht. Das ist aber natürlich nur ein subjektiver Eindruck. Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob ein derartiges Smartwatch-Schwergewicht für das eigene Handgelenk die richtige Wahl ist. Das atmungsaktive Silikonarmband ist wegen des breiten Uhrenkörpers ebenfalls recht breit, aber angenehm zu tragen.
Auch nachts hat mich die Uhr am Handgelenk zu keiner Zeit gestört, nachdem ich einige Anpassungen vorgenommen hatte, was das Aufleuchten des Bildschirms betrifft. Die Größe des Touchscreens ist sicherlich Geschmacksache. Bei einem Training bietet die Größe aber einen echten Mehrwert, weil die Uhr alle Workout-Daten in einer gut lesbaren Größe anzeigt.
Display: 5.000 Nits – aber das Kleingedruckte ist wichtig
Das Super-AMOLED-Display misst bei der Galaxy Watch Ultra 2 stattliche 1,52 Zoll und löst mit 498 × 498 Pixeln auf – etwas mehr als die 480 × 480 Pixel des Vorgängers mit 1,47 Zoll großem Bildschirm. Der große Werbewert steht aber woanders: Samsung gibt neben 16 Millionen darstellbaren Farben eine Spitzenhelligkeit von bis zu 5.000 Nits an, satte 2.000 mehr als beim ersten Ultra-Modell.
Diese Zahl sollte man aber einordnen. Laut Samsungs eigener Fußnote handelt es sich um die lokale Spitzenhelligkeit, die nur bei sehr hellem Umgebungslicht und punktuell erreicht wird – die Helligkeit im Vollbild fällt niedriger aus. Für die Praxis heißt das: Ablesbarkeit in praller Sonne war schon beim 3.000-Nits-Vorgänger kein Problem, und die 5.000 Nits verbessern diesen Eindruck noch einmal. Sie revolutionieren ihn aber nicht.

Ganz neutral betrachtet sind die 5.000 Nits also eher eine Zahlenspielerei, die für das menschliche Auge kaum einen nennenswerten Unterschied macht. Wahr ist aber eben auch: Das Display der Galaxy Watch Ultra 2 macht ungemein Spaß. Nicht nur wegen der Helligkeit, sondern auch wegen der hohen Kontraste bei den Farben und wegen seiner enormen Reaktionszeit.
Leistung und Software: neuer Chip, bekanntes Ökosystem
Unter dem Titangehäuse arbeitet erstmals Qualcomms Snapdragon Wear Elite (SW6100), ein Fünf-Kern-Chip in 3-Nanometer-Bauweise. Samsung wechselt damit vom bisher genutzten eigenen Exynos-Prozessor zu einem Qualcomm-Prozessor mit bis zu 2,1 GHz Taktrate. Dazu kommen 2 GB Arbeitsspeicher und 64 GB interner Speicher, von dem rund 49 GB frei nutzbar sind. Das Ursprungsmodell kam noch mit 32 GB auf den Markt, erst eine spätere Auffrischung brachte 64 GB. Bei der Ultra 2 sind die 64 GB nun Standard.
Als Betriebssystem läuft Wear OS 7.0 mit Samsungs One UI 9.0 Watch als übergestülpter Nutzeroberfläche. Wichtig für Interessenten mit iPhone: Die Uhr ist ausschließlich mit einem Smartphone auf Basis von Android ab Version 13 kompatibel. Für Apple-Nutzer fällt sie also komplett aus. Aber das ist umgekehrt ja nicht anders. Wer eine Apple Watch benötigt, braucht dafür zwingend ein iPhone. Aus Nutzersicht ist das ausgesprochen schade. Denn sicher gibt es auch iPhone-Nutzer, die das Design einer Samsung-Smartwatch dem einer Apple Watch vorziehen. Aber die seitens der Hersteller gewählten Restriktionen gilt es zu akzeptieren.
Nur mit Samsung-Smartphones vollumfänglich nutzbar
Und noch ein Ökosystem-Detail, das man kennen sollte: Viele der beworbenen Gesundheitsfunktionen setzen die Samsung-Health-App und einen Samsung-Account voraus – ihren vollen Funktionsumfang spielt die Uhr vorwiegend im Zusammenspiel mit einem Samsung-Smartphone aus. Wenn du etwa ein Smartphone von Google oder von Motorola verwendest, kannst du zwar die Galaxy Wearable App aus dem Google Play Store downloaden, musst aber gegebenenfalls trotzdem mit Einschränkungen leben.
In der Praxis darfst du dich auf eine Smartwatch freuen, die nicht nur Leistung von ihrem Träger oder ihrer Trägerin einfordert, sondern selbst auch ordentlich abliefert. Installierte Apps laden flott und beim Wischen durch die Menüs sind keinerlei Ruckler zu erkennen. Eine wirklich beeindruckende Performance.
An die Bedienung über die drei Knöpfe an der rechten Seite und an die Symbolgestaltung der ab Werk installierten Apps muss man sich etwas gewöhnen. Manche Symbole verraten auf den ersten Blick nämlich nicht unmittelbar, welche Funktion sich hinter ihnen verbirgt. Vor allem dann nicht, wenn man selbst kein Samsung-Smartphone verwendet und die Symbolik von dort schon verinnerlicht hat. Helfen kann es, von der Rasteransicht des Menüs auf die Listenansicht zu wechseln. Dann stehen neben den Symbolen nämlich auch textliche Informationen zum besseren Verständnis, etwa „Health Monitor„, „Reminder“ oder „Wallet“.


Akku: der vielleicht wichtigste Fortschritt
Beim nicht austauschbaren Akku hat Samsung am deutlichsten nachgelegt. Er wächst von 590 auf 800 Milliamperestunden, ein Plus von enormen 35 Prozent. Samsung nennt eine typische Laufzeit von bis zu 80 Stunden – allerdings mit ausgeschaltetem Always-on-Display (AOD). Das entspricht fast 3,5 Tagen. Und die gute Nachricht ist: Im Test konnten wir diesen Wert fast sogar mit eingeschaltetem AOD erreichen, das wir nachts aber für acht Stunden deaktiviert haben.
Satte 74 Stunden hat die Uhr in diesem Zusammenhang durchgehalten. Während dieser Zeit wurde nicht nur der Puls durchgehend überwacht (alternativ ist das Pulstracking für eine längere Akkulaufzeit auch lediglich alle 10 Minuten oder manuell möglich), sondern auch ein 40-minütiges Training mit GPS-Unterstützung durchgeführt. Die tatsächliche Laufzeit ist am Ende sehr stark von den individuellen Einstellungen und der tatsächlichen Nutzung der Smartwatch abhängig. So kann es sich unter anderem negativ auf die Laufzeit auswirken, wenn du viele Benachrichtigungen vom Smartphone auf das Uhren-Display spiegeln lässt. Und auch das mögliche Aktivieren der integrierten LTE-eSIM-Funktion hat Auswirkungen auf die Akkulaufzeit.
Das vollständige Aufladen der Uhr dauert über das mitgelieferte USB-C-Ladekabel mit magnetischem Ladeanschluss rund 2,5 Stunden. Ein Netzteil fehlt im Lieferumfang. Es kostet bei Samsung selbst 14,90 Euro, lässt sich aber auch günstiger im Online-Fachhandel nachbestellen. Oder du hast im besten Fall schon eins. Die Ultra 2 unterstützt ein neues, hochfrequentes Schnellladeverfahren (WPC), das ausdrücklich nur diesem Modell vorbehalten ist. Es beschleunigt primär kurze Zwischenladungen. Für eine vollständige Aufladung musst du wegen des recht großen Akkus noch mehr Zeit einplanen als beim Vorgänger.

Deutlich empfehlenswerter ist es zur Schonung des Akkus aber ohnehin, ihn immer bei einem Ladestand zwischen 20 und 80 Prozent zu belassen. Und noch ein Praxiswert: Allein nachts verlor der Akku der Uhr im Rahmen unseres Tests etwa 10 Prozentpunkte.
Sport und Outdoor: Hier verdient die Ultra 2 ihren Namen
Die klarsten Argumente für den Aufpreis der Samsung Galaxy Watch Ultra 2 liegen im Outdoor- und Tauchbereich. Die Ultra 2 ist nach 10 ATM, IP69K und der Tauchnorm DIN EN 13319 zertifiziert und zusätzlich nach dem Militärstandard MIL-STD-810H auf Robustheit geprüft. Im Wasser erfasst sie beim Eintauchen automatisch Tiefe, Tauchzeit und Wassertemperatur. Über die zusammen mit dem Tauchausrüster Mares entwickelte Diving-App lässt sie sich bis zu einer Tiefe von 40 Metern sogar als vollwertiger Tauchcomputer nutzen, inklusive der einzuhaltenden Auf- und Abstiegsgeschwindigkeit.
Für Läufer gibt es die exklusive Trailrun-Funktion mit Höhendaten und Belastungsanalyse sowie einen Trinkalarm, der auf Basis des geschätzten Flüssigkeitsverlusts zum Nachtrinken erinnert. Bei der Ortung setzt Samsung auf Dual-Frequenz-GPS (L1+L5) plus Glonass, Beidou und Galileo – die Voraussetzung für präzises Tracking auch in dicht bebauten Innenstädten oder im Wald.

Unter freiem Himmel ist die GPS-Genauigkeit beeindruckend. Auch in Häuserschluchten können wir der Uhr eine hohe Präzision bei der Erfassung der tatsächlich zurückgelegten Wegstrecke attestieren. Etwas herausfordernd stellt sich für die Uhr hingegen das GPS-Tracking auf dicht belaubten Waldpfaden dar. Aber das ist ein Problem, mit dem die meisten Smartwatches zu kämpfen haben. Gut: Das GPS-Pairing klappt binnen weniger Sekunden.
Gesundheit: viele KI-Versprechen, klare Grenzen
Das erklärte Herzstück der Galaxy Watch Ultra 2 sind die KI-gestützten Wellness-Funktionen. Der BioActive-Sensor erfasst die Herzfrequenz, unterstützt bei der Erstellung eines EKG und analysiert die Körperzusammensetzung (BIA). Dazu kommt ein Infrarot-Temperatursensor. Aus diesen Daten leitet Samsung umfangreiche Auswertungen ab: eine Schlaf-Apnoe-Erkennung, einordnende Vitalwerte im Schlaf, einen Herzgesundheits- und einen Fitnessindex, eine tägliche Ausdauerbelastung sowie eine Gehörschutz-Funktion.
Bei aller Begeisterung ist an dieser Stelle aber auch eine passende Einordnung Pflicht. Samsung selbst betont, dass diese Werte dem Fitness- und Wohlbefinden dienen und keine ärztliche Diagnose ersetzen. Viele Auswertungen benötigen außerdem mehrere Tage bis Wochen an Daten, bevor sie belastbar sind. Zusammengefasst könnte man zu den extrem vielfältigen Gesundheitsfunktionen der Galaxy Watch Ultra 2 sagen: Nützliche Alltagshinweise? Ja. Medizinisches Messgerät? Nein.

Und: Die Uhr zeichnet auf Wunsch auch deine Blutsauerstoffsättigung (SpO2) auf und ermöglicht es sogar, eine Blutdruckmessung durchzuführen. Anders als etwa bei der Huawei Watch D (Test) funktioniert die Blutdruckmessung nur nach regelmäßiger Kalibrierung mit einer klassischen Manschette.
Was sonst noch wichtig ist
- Die Ultra 2 hat eine laute Notfallsirene (Samsung nennt 86 dB), einen SOS-Notruf per Knopfdruck und eine automatische Sturzerkennung. Gerade für die Outdoor-Zielgruppe ist das ein echtes Verkaufsargument
- Die Uhr verfügt über einen frei belegbaren orangefarbenen Quick-Button an der Seite, den man als Nutzer mit Lieblingsaktionen belegen kann – etwa Trainingsstart oder Musiksteuerung
- Dem rechteckigen Gehäuse mit stark abgerundeten Kanten stellt Samsung eine runde Lünette entgegen, auf der (besser) ablesbare Ziffern zu finden sind. Ideal, wenn du ein analoges Ziffernblatt verwendest
- In Summe rund 100 auswählbare Sportprofile
- NFC für mobiles Bezahlen an Bord
- Sicherheitsupdates sind bis zum 31. Juli 2031 garantiert

Preis und Verfügbarkeit
Und dann ist da natürlich noch die Frage des Preises. Die Galaxy Watch Ultra 2 startet bei einem unverbindlichen Verkaufspreis (UVP) in Höhe von 749 Euro. Das sind 50 Euro mehr als beim ersten Ultra-Modell, das zum Start 699 Euro kostete. Vorbestellungen laufen seit dem 22. Juli 2026, die allgemeine Verfügbarkeit beginnt am 7. August 2026.
Zum Marktstart lockt Samsung mit verschiedenen Aktionen: So gibt es beispielsweise 75 Euro Rabatt, wenn du deine Uhr über Samsung bestellst, mit PayPal bezahlst und den Aktionscode PAYPAL8 eingibst. Die Aktion ist limitiert auf 5.000 Rabatte und nur bis einschließlich 6. August 2026 gültig. Dazu winken 30 Prozent Rabatt auf ein zweites Armband, das du bei einer Vorbestellung gleich mitorderst. Allerdings ist ein Original-Armband von Samsung ziemlich teuer. Der Preis reduziert sich von 79,90 auf 55,93 Euro.
Ferner winken bis zu 360 Euro Rabatt, wenn du bei der Bestellung der Uhr über Samsung ein Altgerät eintauschst. Das kann ein gebrauchtes Smartphone, eine Smartwatch oder ein Tablet-PC sein. Gebrauchte Smartwatches und Tablets nimmt Samsung aber nur aus eigenem Hause in Zahlung.
Fazit zur Samsung Galaxy Watch Ultra 2
Die Galaxy Watch Ultra 2 ist weniger eine Neuerfindung als eine konsequente Optimierung ihres Vorgängers. Der um 35 Prozent größere Akku und das trotzdem schlankere Gehäuse sind genau die Verbesserungen, die man sich schon beim ersten Modell aufgrund des hohen Preises gewünscht hätte. Dazu kommt eine beeindruckende Ausstattung: heller Bildschirm, präzises Dual-Frequenz-GPS, ernstzunehmende Tauchfunktionen und ein robustes Titangehäuse.
Ganz ohne Wermutstropfen ist der Auftritt aber nicht. Die 5.000 Nits des Displays sind ein Spitzenwert mit Kleingedrucktem, die tatsächliche Akkulaufzeit ist abhängig von vielen Faktoren und der Preis klettert weiter nach oben. Wer kein Samsung-Smartphone besitzt, verschenkt zudem einen Teil des Funktionsumfangs – und iPhone-Nutzer bleiben komplett außen vor. Für ambitionierte Outdoor-Sportler und Taucher im Android-Kosmos ist die Ultra 2 dennoch das derzeit rundeste Gesamtpaket von Samsung.

Vorteile Samsung Galaxy Watch Ultra 2
- deutlich größerer 800-mAh-Akku im Vergleich zum Vorgänger
- schlankeres Gehäuse trotz größerem Akku
- sehr helles, kontrastreiches Display mit toller Reaktionszeit und robustes Titangehäuse mit Saphirglas
- ruckelfreie Performance dank neuem Snapdragon Wear Elite Prozessor
- Outdoor- und Tauchfunktionen (DIN EN 13319, Mares-Diving-App, Trailrun) mit präzisem Dual-Frequenz-GPS
Nachteile Samsung Galaxy Watch Ultra 2
- gestiegener Preis (ab 749 Euro, 50 Euro mehr als beim Vorgänger)
- nur mit Android nutzbar; voller Funktionsumfang nur mit Samsung-Smartphone, sonst Einschränkungen
- lange Vollladezeit von rund 2,5 Stunden, zudem fehlendes Netzteil im Lieferumfang
- weiterhin nur in einer große Version (47 mm) und mit 85 Gramm ein Schwergewicht; nichts für schmale Handgelenke
- Werbe-Bestwerte mit Kleingedrucktem (5.000 Nits nur lokale Spitze)

Ich gebe es ehrlich zu: Die Samsung Galaxy Watch Ultra 2 hat mich im Test schnell in ihren Bann gezogen. Das helle Display, die robuste Titan-Optik und die Tauch- und Outdoor-Funktionen sind richtig stark, und im Alltag macht die Uhr einfach Spaß. Und trotzdem würde ich sie mir nicht kaufen. Denn 749 Euro sind mir für eine Smartwatch schlicht zu viel Geld – so cool die Ultra 2 auch ist. Wer das Budget hat, bekommt aber ein tolles Gerät.
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